Über uns

Das Präsidium der Gesellschaft im Sommer 2010 (v.L.n.R. Dr. Hussam Bustami, Dr. Peter Spary, Dr. Günter Staub, Helmut Henseler, Prof. Dr. Horst Kopp, Konsul Helmut Hildebrand, Birgit Tesic-Kurth, Prof. Christine Wagner, Nabiel I. Khubeis, auf dem Bild fehlt: Dr. h.c. Michael Kubenz)

Der Trend zur Internationalisierung berührt alle Bereiche des privaten und öffentlichen Lebens. Private und berufliche Netzwerke überschreiten längst nationale Grenzen und der Interkulturelle Dialog ist auf allen Ebenen gefragt. Aus diesem Bewusstsein heraus versteht sich die Deutsch-Jordanische Gesellschaft als Vermittler zwischen beiden Nationen: beispielsweise für Deutsche, die sich aus privaten oder beruflichen Gründen mit dem Haschemitischen Königreich Jordanien beschäftigen. Eine Mitwirkung in der DJG bietet den Vorteil, dieses Netzwerk und die im arabischen Raum so wichtigen Kontakte zu nutzen. Entsprechendes gilt im umgekehrten Sinne für Jordanier. Weil wir keine politischen Ziele verfolgen, gelingt es uns durch unsere Aktivitäten und unser Netzwerk, eine von Verständnis, Toleranz und Vertrauen getragene Völkerfreundschaft zu verwirklichen. Auf jordanischer Seite ist ein sehr starkes Interesse für Deutschland und deutsche Kultur vorhanden, deshalb setzt sich die DJG dafür ein, im Gegenzug auch die jordanische Kultur und Lebensart in Deutschland bekannter zu machen.

Die Deutsch-Jordanische Gesellschaft besteht seit 1963 und ist eine der ältesten zwischenstaatlichen Kultur und Freundschaftsgesellschaften. Sie geht zurück auf eine persönliche Verbindung des verstorbenen Gründers Konsul Kurt Uihlein mit dem damaligen jordanischen König Hussein.

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DJG Faltblatt: Faltblatt-Dokument

 

Über die Jahre hinweg konnten wir vielfältige Programme ins Leben rufen und realisieren, beispielsweise im Kultur-, Wissenschafts- und Jugendaustausch, bei Studienreisen, Ausstellungen, Vorträgen und Symposien zu Geschichte, Kultur und relevanten Themen der Gegenwart. Daneben unterstützt die Deutsch-Jordanische Gesellschaft soziale und kulturelle Projekte in Jordanien durch Spenden und praktische Hilfe.

All diese Aktivitäten werden jeweils von großer Aufmerksamkeit in beiden Ländern begleitet. Auf deutscher Seite werden wir dabei durch ein Kuratorium und einen parlamentarisch-politischen Beirat in Berlin unterstützt, dem viele Mitglieder des Bundestags angehören.

Wir freuen uns über jede Form der Mitwirkung bei unserem ehrenamtlichen Engagement! Mitgliedsbeiträge und Spenden an unsere Gesellschaft sind selbstverständlich steuerlich abzugsfähig. Wir gewährleisten durch unsere langjährigen Verbindungen, dass Ihre Spende für jordanische Hilfsprojekte in vollem Umfang den Betroffenen zugute kommt.